Schiedsrichtergewinnung
ist ein Effekt vieler kleiner Maßnahmen

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IST DER SCHIRI-JOB ETWAS FÜR MICH?

IST DER SCHIRI-JOB
ETWAS FÜR MICH?

Als Schiri erlebst du den Fußball aus einer einzigartigen Perspektive. Du übernimmst
Verantwortung für das Spiel und bist mittendrin im Geschehen. Ganz gleich, ob Du selbst gut Fußball spielst oder einfach nur den Sport liebst. In beiden Fällen kannst Du ein richtig guter Schiri werden und sogar Karriere machen. Wenn Fußball Deine Leidenschaft ist, bist Du beim Schiedsrichterpraktikum genau richtig. Lerne die Welt der Schiedsrichter kennen und teste nun, ob der Schiri-Job etwas für Dich ist.

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WAS IST DAS SCHIEDSRICHTERPRAKTIKUM?

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Du solltest das Schiedsrichterpraktikum machen, weil man erst, wenn man es ausprobiert hat, weiß, warum es geil ist, Schiedsrichter oder Schiedsrichterin zu sein.

WELCHE STUFEN GIBT ES?

Das Hobby, Schiedsrichterei, ist nicht für jeden etwas, aber jeder kann es ausüben. Durch die vier Stufen des Schiedsrichterpraktikums erfährst du alles, was du wissen musst, um anschließend sicher entscheiden zu können, ob du die Schiedsrichterausbildung absolvieren möchtest oder nicht.

Stufe 1

"DEINE FRAGEN"

Wir beantworten dir alles, was du über das Schiri-Amt wissen möchtest.

In welchem Alter kann ich Schiri werden? Wie viel verdient ein Schiedsrichter? Wie gut ist die Chance, irgendwann in der Bundesliga zu pfeifen? In der ersten Stufe geht es um deine Fragen. Alles, was du über die Schiedsrichterei wissen möchtest, beantworten wir dir. Zu vielen Themen haben wir bereits in unserem FAQ-Bereich Antworten verfasst. Wenn du weitere Fragen hast, schreib uns direkt über WhatsApp oder vereinbare ein Erstgespräch mit einem erfahrenen Referee. Bei Jugendlichen binden wir die Eltern gerne mit ein.

Stufe 2

"SCHIRI-TRAINING"

Mach mit beim Schiri-Training, erweitere deinen Horizont und knüpfe erste Kontakte.

Hand, gelbe Karte, Abseits – die Fußballregeln sind nicht immer so einfach. Manchmal verändert sich auch etwas. Schiedsrichter müssen immer auf dem Laufenden bleiben und sich fortbilden. Sei dabei, wenn die Schiris trainieren und sich auf ihre Spiele vorbereiten. Du wirst merken, dass das Training etwas anders abläuft als es bei den Mannschaften der Fall ist. Wenn du den Fußball besser verstehen und erste Kontakte knüpfen möchtest, bist du hier genau richtig. Diese Stufe ist übrigens auch sehr beliebt bei Führungsspielern, Trainern, Journalisten und Funktionären.

Stufe 3

"MITTENDRIN"

Begleite einen Schiri oder ein gesamtes Team zu einem Spiel und höre per Headset zu.

Schiedsrichter zu sein bedeutet mehr als nur 90 Minuten auf dem Platz zu stehen. In der dritten Stufe wirst du genau das merken und einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen werfen. Aber nicht nur das. Du hast die Chance während des Spiels den Schiedsrichtern per Headset zuzuhören. Überhaupt erhältst du vor dem Spiel, in der Halbzeit und nach dem Abpfiff Einblicke in die Schiri-Welt, die sonst niemand zu Gesicht bekommt. Mach mit, ändere deine Sichtweise auf Schiris und erweitere deinen fußballerischen Horizont.

Stufe 4

„DU PFEIFST"

Pfeife gut vorbereitet dein erstes Spiel. Ein erfahrener Schiri unterstützt dich per Headset.

In der vierten Stufe des Schiedsrichterpraktikums bist du zum aller ersten Mal selbst als Schiri aktiv. Das, was du in den vorherigen Stufen gelernt hast, darfst du nun anwenden und dich selbst ausprobieren. Du hältst die Pfeife in der Hand, trägst die Karten bei dir und entscheidest, was auf dem Spielfeld erlaubt und was verboten ist. Unterstützt wirst du dabei von einem erfahrenen Referee, der dir über das Headset Tipps gibt und dir in schwierigen Situationen unter die Arme greift. Probiere es aus und erlebe die Faszination Schiedsrichter.

O-TON

Wir sagen nicht, warum wir
Schiedsrichter geworden sind,
sondern ZEIGEN, warum wir es
nach so vielen Jahren immer
noch sind!

Die erste Stufe des Praktikums startet hier

Deine Fragen, unsere Antworten – informiere dich jetzt!

Du bist schon mitten in der ersten Praktikumsstufe. Wenn du noch mehr wissen möchtest oder auch Interesse an den Stufen zwei, drei und vier hast, schreibe uns einfach per WhatsApp. Wir melden uns schnellstmöglich bei dir zurück und planen gemeinsam mit dir dein weiteres Schiedsrichterpraktikum.

Als Schiedsrichter oder Schiedsrichterin musst du ein Mindestalter erreicht haben. In den meisten Verbänden liegt dieses bei 14 Jahren. In manchen Fällen kannst du auch schon mit 12 Jahren zum Lehrgang zugelassen werden. Für das Schiedsrichterpraktikum gibt es kein Mindestalter. Im Übrigen gibt es auch kein Höchstalter, um die Schiedsrichterausbildung absolvieren zu dürfen. Wenn du deine Karriere als Spieler oder Spielerin zum Beispiel beendet hast, steht der Schiri-Laufbahn nichts im Wege. 

Ja! Die meisten Schiris haben auch Fußball gespielt oder spielen noch aktiv. Allerdings solltest du bedenken, dass du sowohl als Schiedsrichter oder Schiedsrichterin als auch als Spieler oder Spielerin Termine hast. In beiden Funktionen gehören das Training dazu und die Spiele, die meistens am Wochenende stattfinden. Mit der richtigen Organisation ist jedoch beides ohne Probleme machbar. Am einfachsten ist es, wenn du das mit deinem Verein von Beginn an absprichst.

Wir empfehlen dir vor der Schiedsrichterausbildung das Schiedsrichterpraktikum zu absolvieren. Es kann zwar jeder Schiri werden, doch nicht für jeden ist dieses Hobby etwas. Am besten ist es, wenn du es vorher einfach mal ausprobierst. Die vier Stufen des Schiedsrichterpraktikums helfen dir dabei, die richtige Entscheidung zu fällen. Beachte bitte auch, dass du als Schiri verschiedene Pflichten hast. Nur wenn du diese auch leisten kannst und möchtest, solltest du den Lehrgang absolvieren.

Ja! Das Schiedsrichterpraktikum steht allen offen, die mehr über die Fußballregeln oder die Funktion der Schiris erfahren möchten. Egal, ob du aktiv spielst, eine Mannschaft trainierst oder als Journalist oder Journalistin tätig bist. Der Blick hinter die Kulissen lohnt sich in allen Fällen. Du erweiterst nicht nur deinen Horizont, sondern kannst das Wissen und die Erfahrung auch in deiner eigentlichen Funktion gewinnbringend einsetzen. Vielleicht möchtest du das Praktikum auch gemeinsam mit deinem Kind machen? Auch das geht.

Als wir 2017 mit dem Schiedsrichterpraktikum begonnen haben, haben wir direkt einen Slogan entwickelt. Dieser lautet folgendermaßen: „Wir erzählen nicht, warum wir Schiedsrichter geworden sind, sondern zeigen, warum nach so vielen Jahren immer noch sind.“ Und genau das wollen wir tun. Im Übrigen solltest du selbst herausfinden, ob es dir Spaß macht, Schiri zu sein. Die vier Stufen des Schiedsrichterpraktikums werden dir dabei helfen.

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Das Schiedsrichterpraktikum ist die beste Möglichkeit, dieses herauszufinden. Wenn du möchtest, kannst du dein Kind während des Praktikums begleiten oder direkt selbst mitmachen. Über den Schiri-Job sagt man, dass er die beste „Lebensschule“ ist, die es gibt. Das Amt vermittelt viele Sozialkompetenzen, schult positive Eigenschaften und fördert das Erlernen wichtiger Fähigkeiten. Viele Eltern sagen, dass ihre Kinder durch dieses Hobby viel selbstbewusster und eigenständiger geworden sind.

Das Schiedsrichterpraktikum besteht aus vier Stufen, die in wenigen Tagen oder aber auch über einen längeren Zeitraum durchlaufen werden können. Einige Praktikantinnen und Praktikanten entscheiden sich bewusst dafür, die Stufen zwei, drei und vier auch mehrmals zu absolvieren. Dieses bietet sich zum Beispiel auch dann an, wenn du das Mindestalter für die Teilnahme am Lehrgang noch nicht erreicht hast oder in nächster Zeit kein Lehrgang in deiner Gegend stattfindet.

Ja, als Schiedsrichter oder Schiedsrichterin hast du einige Pflichten. Du musst pro Saison eine bestimmte Anzahl an Spielen leiten und entsprechende Lehrveranstaltungen besuchen. Die genaue Anzahl bestimmt der jeweilige Verband. Außerdem musst du zuverlässig sein und aktiv mit den Verantwortlichen kommunizieren. Zum Beispiel dann, wenn du mal einen Spielauftrag nicht wahrnehmen kannst. Hier reicht es nicht einfach abzuwarten, weil es sonst passieren kann, dass zu einem Spiel gar kein Schiri kommt. Und das möchte ja niemand.

Als Schiri erhältst du eine Aufwandsentschädigung, ein sogenanntes Schiedsrichterhonorar, und die Erstattung der Fahrkosten. Die Höhe des Honorars richtet sich an den Spiel- und Altersklassen, in denen du pfeifst. Wenn du noch zur Schule gehst, ist das ein schönes Taschengeld, welches du dir dazu verdienen kannst. Viele finanzieren sich später den Führerschein oder das Auto durch das Pfeifen der Spiele. Doch Achtung. Du solltest kein Schiri werden, wenn es dir ausschließlich um das Geld geht. In erster Linie solltest du Spaß an der Tätigkeit haben.

Schiri zu sein, ist nicht einfach. Du stehst häufig zwischen zwei Seiten und musst dann gemäß der Fußballregeln entscheiden. Es kommt schon vor, dass du mit Kritik umgehen musst, die vielleicht gar nicht gerechtfertigt ist. Zudem muss man als Schiri auf viele Dinge gleichzeitig achten. Hierzu musst du dich im Regelwerk auskennen und auch einigermaßen fit sein. Am besten probierst du das im Rahmen des Schiedsrichterpraktikums selbst aus. Aber Achtung: Keiner erwartet von dir, dass du das schon alles kannst. Das meiste lernst du in der Ausbildung und vor allem dann, wenn du deine ersten Spiele pfeifst.

Das Schiedsrichterpraktikum kostet nichts. Alle Schiedsrichterutensilien, die du brauchst, werden dir leihweise zur Verfügung gestellt. Es könnte jedoch sein, dass du selbst zu einem Treffpunkt kommen musst. Vielleicht musst du gefahren werden oder benötigst eine Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel. Wir wollen die Hürde, um in die Schiri-Welt eintauchen zu können, so klein wie möglich halten. Deshalb haben wir darauf geachtet, dass für unsere Praktikantinnen und Praktikanten möglichst keine Kosten entstehen.

Du hast noch weitere Fragen? Dann schreib uns jetzt bei WhatsApp.

WO GIBT ES DAS PRAKTIKUM?

Das Schiedsrichterpraktikum gibt es aktuell in Schleswig-Holstein und Berlin.

Schleswig-Holstein
Ansprechpartnerin:
Lea Wolter

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Nachricht
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Berlin
Ansprechpartner:
Erik Kossatz

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In Deutschland unterwegs,
in Schleswig-Holstein zuhause.

Sollte dein Landesverband das Schiedsrichterpraktikum noch nicht anbieten, schreibe uns trotzdem eine Nachricht. Wir versuchen dir bei deinen ersten Schritten zu helfen und dir dein Schiedsrichterpraktikum zu ermöglichen.

WO GIBT ES DAS PRAKTIKUM?

Das Schiedsrichterpraktikum gibt es aktuell in Schleswig-Holstein und Berlin.

Schleswig-Holstein
Ansprechpartnerin:
Lea Wolter

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Berlin
Ansprechpartnerin:
Theresa Hoffmann

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In Deutschland unterwegs,
in Schleswig-Holstein zuhause.

In den anderen Bundesländern  wird das Schiedsrichterpraktikum noch nicht angeboten, schreib uns trotzdem gerne eine Nachricht.

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